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Doi, T.: Amae : Freiheit in Geborgenheit ; zur Struktur japanischer Psyche (1982)
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- Abstract
- »Unmittelbarer Anlaß dieses Buches, in dem Doi seine Theorie allgemeinverständlich vorlegt und das in Japan zu einem Bestseller geworden ist, war die 68er Studentenrevolte - näherhin, und für den Westen überraschend, das spürbare Verständnis, das die japanischen Studenten, was ihre Motivation anging, bei einem großen Teil der Erwachsenen gefunden haben. Die Revolte wird von Doi als ein Ausdruck der frustrierten Bedürfnisse nach der spezifischen Form von Abhängigkeit interpretiert, die japanisch mit amae umschrieben wird. Die Jugendlichen fühlten sich als Opfer der nurmehr auf ihre eigenen Vorteile bedachten Erwachsenen. Bezeichnend für ihr eigenes Opfer-Bewußtsein war die Identifikation mit den andern, noch bedauernswerteren Opfern der Gesellschaft - bis zu den Ausgebeuteten der Dritten Welt und den zukünftigen Opfern der die Umwelt zerstörenden ökonomischen Entwicklung.« (Elmar Holenstein )
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Siever, C.M.: Multimodale Kommunikation im Social Web : Forschungsansätze und Analysen zu Text-Bild-Relationen (2015)
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- Abstract
- Multimodalität ist ein typisches Merkmal der Kommunikation im Social Web. Der Fokus dieses Bandes liegt auf der Kommunikation in Foto-Communitys, insbesondere auf den beiden kommunikativen Praktiken des Social Taggings und des Verfassens von Notizen innerhalb von Bildern. Bei den Tags stehen semantische Text-Bild-Relationen im Vordergrund: Tags dienen der Wissensrepräsentation, eine adäquate Versprachlichung der Bilder ist folglich unabdingbar. Notizen-Bild-Relationen sind aus pragmatischer Perspektive von Interesse: Die Informationen eines Kommunikats werden komplementär auf Text und Bild verteilt, was sich in verschiedenen sprachlichen Phänomenen niederschlägt. Ein diachroner Vergleich mit der Postkartenkommunikation sowie ein Exkurs zur Kommunikation mit Emojis runden das Buch ab.
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Bee, G.: Universalklassifikationen in Bibliotheken des deutschen Sprachraums (2018)
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- Abstract
- Dieser Beitrag behandelt die Geschichte der klassifikatorischen Erschließung in Bibliotheken des deutschen Sprachraums. Dabei konzentriert sich die Darstellung weitgehend auf die Zeit vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart; lediglich zur Klärung der Ausgangssituation werden zu Beginn - in stark geraffter Form - die wesentlichen Entwicklungsschritte der Sacherschließung früherer Jahrhunderte referiert. Den Schwerpunkt der Darstellung bilden die vielfältigen Vereinheitlichungsbestrebungen, die die Geschichte der klassifikatorischen Erschließung im 20. Jahrhundert nachhaltig prägten. Im Vordergrund steht dabei die Entwicklung in den wissenschaftlichen Bibliotheken; die öffentlichen Bibliotheken werden nur erwähnt, wenn ihre Wege sich - wie beim Projekt Einheitsklassifikation - mit denen der wissenschaftlichen Bibliotheken kreuzten. Im Rahmen dieses historischen Überblicks werden einige wichtige bibliothekarische Klassifikationen bzw. Klassifikationsmethoden vorgestellt, die in mehreren Bibliotheken zum Einsatz kamen. Das Kriterium für die Auswahl dieser Klassifikationen ist nicht ihre Qualität als Wissensorganisations- oder Aufstellungssystem, sondern allein das Moment der Verwendung in mehreren Bibliotheken. Es wird sich zeigen, dass gerade dieser Aspekt die Auswahl von vornherein stark einschränkt, da die meisten in Deutschland entwickelten Bibliotheksklassifikationen die Grenzen ihrer eigenen Bibliothek nie überschritten. DDC, UDK und RVK - Klassifikationen, die in anderen Beiträgen dieses Buchs ausführlich dargestellt werden - werden nur kursorisch und nur dort erwähnt, wo sie für den Gesamtzusammenhang von besonderer Bedeutung sind.
- Series
- Bibliotheks- und Informationspraxis; 53
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Nassehi, A.: Gab es 1968? : eine Spurensuche (2018)
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- Abstract
- Keine neue Nacherzählung, sondern eine Frage, nämlich die, ob es 1968 gegeben hat, ist Gegenstand dieses Essays. Natürlich hat es das Jahr 1968 gegeben. So wie auch die damit verknüpfte Studentenbewegung stattgefunden hat. Aber war 1968 wirklich der Umschlagpunkt, der eine verkrustete, unbewegliche Welt in eine offene Zukunft geführt hat? Jedenfalls ist der Mythos 1968 ein Erzählanlass, dem auf den Grund gegangen werden muss. Denn was für individuelle Biografien gilt dass sie sich eingängiger erzählen lassen anhand eines kritischen, alles ändernden Ereignisses, gilt auch für die Nacherzählung von gesellschaftlichen Entwicklungen: Wenn es einen Kairos gibt, den entscheidenden Moment, durch den das chronologische Nacheinander beeinflussbar ist, lässt sich im Nachhinein alles erklären. Da aber auch solche vermeintlichen Plötzlichkeiten nicht einfach vom Himmel fallen, sind auch sie erklärungsbedürftig. Zu klären ist, welche gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen und Veränderungen 1968 möglich gemacht haben. Ob 1968 Ursache oder Effekt von Veränderungen war. Und was davon geblieben ist
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Shala, E.: ¬Die Autonomie des Menschen und der Maschine : gegenwärtige Definitionen von Autonomie zwischen philosophischem Hintergrund und technologischer Umsetzbarkeit (2014)
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- Abstract
- Werden Maschinen mit Begriffen beschrieben, die ursprünglich der Beschreibung des Menschen dienen, so liegt zunächst der Verdacht nahe, dass jene Maschinen spezifischmenschliche Fähigkeiten oder Eigenschaften besitzen. Für körperliche Fähigkeiten, die mechanisch nachgeahmt werden, hat sich in der Alltagssprache eine anthropomorphisierende Sprechweise bereits etabliert. So wird kaum in Frage gestellt, dass bestimmte Maschinen weben, backen, sich bewegen oder arbeiten können. Bei nichtkörperlichen Eigenschaften, etwa kognitiver, sozialer oder moralischer Art sieht dies jedoch anders aus. Dass mittlerweile intelligente und rechnende Maschinen im alltäglichen Sprachgebrauch Eingang gefunden haben, wäre jedoch undenkbar ohne den langjährigen Diskurs über Künstliche Intelligenz, welcher insbesondere die zweite Hälfte des vergangenen Jahrhunderts geprägt hat. In jüngster Zeit ist es der Autonomiebegriff, welcher zunehmend Verwendung zur Beschreibung neuer Technologien findet, wie etwa "autonome mobile Roboter" oder "autonome Systeme". Dem Begriff nach rekurriert die "Autonomie" jener Technologien auf eine bestimmte Art technologischen Fortschritts, die von der Fähigkeit zur Selbstgesetzgebung herrührt. Dies wirft aus philosophischer Sicht jedoch die Frage auf, wie die Selbstgesetzgebung in diesem Fall definiert ist, zumal sich der Autonomiebegriff in der Philosophie auf die politische oder moralische Selbstgesetzgebung von Menschen oder Menschengruppen beziehungsweise ihre Handlungen bezieht. Im Handbuch Robotik hingegen führt der Autor geradezu beiläufig die Bezeichnung "autonom" ein, indem er prognostiziert, dass "[.] autonome Roboter in Zukunft sogar einen Großteil der Altenbetreuung übernehmen werden."
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Penrose, R.: Schatten des Geistes : Wege zu einer neuen Physik des Bewußtseins (1995)
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- Abstract
- Computer haben merkwürdige Eigenschaften. Sie erledigen eine Menge komplexer Aufgaben schneller, geauer und zuverlässiger als der Mensch. Mit relativ simplen Fähigkeiten, die wir intuitiv einsetzen, haben sie jedoch zu kämpfen. Und bei Verstehen, Intelligenz und Bewußtsein versagen sie völlig. Der menschliche Geist läßt sich prinzipiell rechnerisch nicht angemessen simulieren, behauptet der Autor. Dennoch sind es physikalische Prozesse im Gehirn, die das Bewußtsein ausmachen. Er fordert in der Fortsetzung der Diskussion um 'Computerdenken' eine neue, eine nicht-rechnerische 'Physik des Bewußtseins' für die Beschreibung des Geistes, die eine Art Verallgemeinerung der Quantenmechanik sein könnte. Er entwirft schließlich ein eigenens Modell für das Gehirn, in dem die heute bekannten Vorgänge nur die Schatten eines tieferen Phänomens, des Geistes sind
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Schnetker, M.F.J.: Transhumanistische Mythologie : Rechte Utopien einer technologischen Erlösung durch künstliche Intelligenz (2019)
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- Abstract
- Unter den neuen Machteliten, die das Silicon Valley hervorgebracht hat, macht neuerdings eine Sorge die Runde, die nichts Geringeres betrifft als die Zukunft der Menschheit: Was, wenn die Erforschung künstlicher Intelligenz am Ende eine künstliche Gottheit hervorbringt, die uns alle vernichtet? Während die einen vor dem Untergang warnen, prophezeien die anderen, dass uns die göttlichen Maschinen in ein digitales Himmelreich führen werden. Doch bei genauem Hinsehen entpuppt sich die Vision beider Seiten als Mythologie ohne Bezug zur Realität. Trotzdem werden unter dem Deckmantel des Kampfes gegen die digitale Apokalypse autoritäre Politikformen normalisiert, Ausbeutung vorangetrieben und Eugenik salonfähig gemacht. Das vorliegende Buch ist eine ideologiekritische Analyse der Mythologien um superintelligente KI. Dabei zeigt sich, dass die Grundlagen dieser Mythologien keineswegs so neu sind, wie ihr Gegenstand uns glauben machen könnte. Vielmehr wiederholen sich hier - in technologischem Gewand und scheinbar säkularisiert - alte Ideen der protestantischen Rechten. Noch drehen sie sich nur um die Zurichtung für die Erfordernisse des digitalisierten Kapitalismus und die Radikalisierung seines Glücksversprechens. Doch die Grundlagen für eine autoritäre Wende sind im Glauben an die Superintelligenz bereits angelegt. Es wird Zeit, die Ideologie des Transhumanismus genauer in den Blick zu nehmen, weil sie das Potenzial hat, sich zu einer Herrschaftsmythologie des digitalen Zeitalters zu entwickeln.
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Welzer, H: Alles könnte anders sein : eine Gesellschaftsutopie für freie Menschen (2019)
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- Abstract
- Heute glaubt niemand mehr, dass es unseren Kindern mal besser gehen wird. Muss das so sein? Muss es nicht! Der Soziologe und erprobte Zukunftsarchitekt Harald Welzer entwirft uns eine gute, eine mögliche Zukunft. Anstatt nur zu kritisieren oder zu lamentieren, macht er sich Gedanken, wie eine gute Zukunft aussehen könnte: In realistischen Szenarien skizziert er konkrete Zukunftsbilder u.a. in den Bereichen Arbeit, Mobilität, Digitalisierung, Leben in der Stadt, Wirtschaften, Umgang mit Migration usw. Erfrischend und Mut machend zeigt Welzer: Die vielbeschworene »Alternativlosigkeit« ist in Wahrheit nur Phantasielosigkeit. Wir haben auch schon viel erreicht, auf das man aufbauen kann. Es ist nur vergessen worden beziehungsweise von andere Prioritäten verdrängt. Es kann tatsächlich alles anders sein. Man braucht nur eine Vorstellung davon, wie es sein sollte. Und man muss es machen. Die Belohnung: eine lebenswerte Zukunft, auf die wir uns freuen können.
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Blom, P.: ¬Das grosse Welttheater : von der Macht der Vorstellungskarft in Zeiten des Umbruchs (2021)
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- Abstract
- Wir leben in der besten aller Welten: Nie zuvor gab es so lange Frieden bei uns, nie waren wir so reich, so sicher. Diese Geschichten erzählen wir uns selbst. Was aber, wenn sie nicht der Wirklichkeit entsprechen? Wenn die Demokratien bröckeln, der Hass zwischen den sozialen Gruppen wächst, das Wirtschaftswachstum stagniert, die Gefahr einer Klimakatastrophe steigt? In seinem großen Essay zeigt Philipp Blom, wie es möglich ist, dass der Westen nicht trotz, sondern wegen Frieden und Wohlstand in einer Krise steckt. Nichts in unserer Vergangenheit hat uns darauf vorbereitet. Die Zeichen stehen auf Sturm, und der Kampf um die Zukunft wird auch ein Kampf der Geschichten sein, vor aller Augen, auf der Bühne des Welttheaters. "Aus Anlass des 100. Jahrestages der Salzburger Festspiele hat der Historiker und Philosoph Philipp Blom einen Essay geschrieben, der sich mit dem Thema "Das große Welttheater" beschäftigt. Er kommt zu dem Schluss, dass diese Allegorie auf einer überholten theologischen Idee beruhe, nämlich, dass der Mensch die Krone der Schöpfung sei. Diese Erzählung hat für Blom heute keinen Bestand mehr, denn sie hat zur Ausbeutung der Natur geführt".
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Jörs, B.: ¬Ein kleines Fach zwischen "Daten" und "Wissen" II : Anmerkungen zum (virtuellen) "16th International Symposium of Information Science" (ISI 2021", Regensburg) (2021)
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- Abstract
- Nur noch Informationsethik, Informationskompetenz und Information Assessment? Doch gerade die Abschottung von anderen Disziplinen verstärkt die Isolation des "kleinen Faches" Informationswissenschaft in der Scientific Community. So bleiben ihr als letzte "eigenständige" Forschungsrandgebiete nur die, die Wolf Rauch als Keynote Speaker bereits in seinem einführenden, historisch-genetischen Vortrag zur Lage der Informationswissenschaft auf der ISI 2021 benannt hat: "Wenn die universitäre Informationswissenschaft (zumindest in Europa) wohl kaum eine Chance hat, im Bereich der Entwicklung von Systemen und Anwendungen wieder an die Spitze der Entwicklung vorzustoßen, bleiben ihr doch Gebiete, in denen ihr Beitrag in der kommenden Entwicklungsphase dringend erforderlich sein wird: Informationsethik, Informationskompetenz, Information Assessment" (Wolf Rauch: Was aus der Informationswissenschaft geworden ist; in: Thomas Schmidt; Christian Wolff (Eds): Information between Data and Knowledge. Schriften zur Informationswissenschaft 74, Regensburg, 2021, Seiten 20-22 - siehe auch die Rezeption des Beitrages von Rauch durch Johannes Elia Panskus, Was aus der Informationswissenschaft geworden ist. Sie ist in der Realität angekommen, in: Open Password, 17. März 2021). Das ist alles? Ernüchternd.
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Gabler, S.: Vergabe von DDC-Sachgruppen mittels eines Schlagwort-Thesaurus (2021)
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- Abstract
- Vorgestellt wird die Konstruktion eines thematisch geordneten Thesaurus auf Basis der Sachschlagwörter der Gemeinsamen Normdatei (GND) unter Nutzung der darin enthaltenen DDC-Notationen. Oberste Ordnungsebene dieses Thesaurus werden die DDC-Sachgruppen der Deutschen Nationalbibliothek. Die Konstruktion des Thesaurus erfolgt regelbasiert unter der Nutzung von Linked Data Prinzipien in einem SPARQL Prozessor. Der Thesaurus dient der automatisierten Gewinnung von Metadaten aus wissenschaftlichen Publikationen mittels eines computerlinguistischen Extraktors. Hierzu werden digitale Volltexte verarbeitet. Dieser ermittelt die gefundenen Schlagwörter über Vergleich der Zeichenfolgen Benennungen im Thesaurus, ordnet die Treffer nach Relevanz im Text und gibt die zugeordne-ten Sachgruppen rangordnend zurück. Die grundlegende Annahme dabei ist, dass die gesuchte Sachgruppe unter den oberen Rängen zurückgegeben wird. In einem dreistufigen Verfahren wird die Leistungsfähigkeit des Verfahrens validiert. Hierzu wird zunächst anhand von Metadaten und Erkenntnissen einer Kurzautopsie ein Goldstandard aus Dokumenten erstellt, die im Online-Katalog der DNB abrufbar sind. Die Dokumente vertei-len sich über 14 der Sachgruppen mit einer Losgröße von jeweils 50 Dokumenten. Sämtliche Dokumente werden mit dem Extraktor erschlossen und die Ergebnisse der Kategorisierung do-kumentiert. Schließlich wird die sich daraus ergebende Retrievalleistung sowohl für eine harte (binäre) Kategorisierung als auch eine rangordnende Rückgabe der Sachgruppen beurteilt.
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Knapp, U.: Verboten, aber nicht strafbar : Verfassungsgericht erläutert Recht auf private CD-Kopien (2005)
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- Content
- "Vermutlich sind es Millionen Menschen, die täglich Verbotenes tun - die den Kopierschutz einer gekauften CD oder DVD überlisten, um eine Kopie für private Zwecke anzufertigen. Das Problem hat nun das oberste Gericht in Deutschland erreicht, das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe: In einem interessanten Urteil verdeutlicht es die Rechtslage: Die weit verbreitete Praxis ist zwar verboten, aber nicht strafbar. Anlass für die Kammerentscheidung - die das Gericht übrigens nicht wie sonst als Pressemitteilung veröffentlichte, sondern nur auf Anfrage herausgab - war eine Verfassungsbeschwerde von Herrn P. Er stellte dar, er kaufe durchschnittlich 25 CD und etwa 20 DVD im Jahr. Bis zum Inkrafttreten des geänderten Urheberrechts habe er davon regelmäßig digitale Kopie angefertigt. Zur Sicherheit, sagt er, damit Musik und Filme bei Beschädigungen nichtverloren seien. Nach dem aktuellen Urheberrecht vom September 2003 darf er das zwar weiter; Kopien zum privaten Gebrauch bleiben erlaubt. Aber er darf einen vorhandenen Kopierschutz nicht entfernen - auch nicht zur Herstellung eines Duplikats zum Privatgebrauch. Damit ist das, was eigentlich erlaubt ist, faktisch doch verboten. Denn, so Herr P., 80 Prozent der Datenträger seien mit einem Schutzmechanismus ausgestattet. Dass er folglich von den meisten seiner gekauften CD und DVD keine Privatkopie mehr anfertigen könne, verstoße gegen sein Eigentumsrecht. Das Verbot der Kopierschutzentfernung sei folglich in jenen Fällen verfassungswidrig, in denen es um rein private Kopien gehe: übrigens tat der deutsche Gesetzgeber mehr als die europäische Richtlinie verlangte. Brüssel sah vor, dass die Entfernung des Kopierschutzes zur Herstellung rein privater Abzüge gestattet werden kann. Der deutsche Gesetzgeber verbot aber auch das.
Der Fall landete beim Ersten Senat und führte zu einem einstimmigen Kammerbeschluss: Die Verfassungbeschwerde wurde zwar nicht zur Entscheidung angenommen, aber Herr P. kann mit dem Ergebnis dennoch zufrieden sein. Die drei zuständigen Verfassungsrichter stellen in ihrem Beschluss vom Juli nämlich fest, dass die Entfern des Kopierschutzes im Privatbereich zwar rechtswidrig sei. Das Gesetz sehe aber keine Strafandrohung vor, wenn man es zur allein privaten Nutzung dennoch tut. Das heißt, wer den Kopierschutz entfernt, um Kopien kommerziell zu vertreiben, kann angezeigt und strafrechtlich verfolgt werden. Wer den Kopierschutz entfernt, um allein für sich oder einige Freunde eine Kopie zu erstellen, kann strafrechtlich nicht verfolgt werden. Hier wäre, sagen die Bundesverfassungsrichter, nur eine zivilrechtliche Verfolgung möglich. Das heißt im Klartext, die Herstellerfirm könnte die Privatkopierer wegen Entfernung des Schutzes auf Unterlassung, eventuell auf Schadenersatz verklagen. Das ist nach den bisherigen Erfahrungen allerdings nur Theorie, sagen die Karlsruher Richter in ihrem Beschluss: "soweit ersichtlich wurden in Deutschland derartige Verfahren bei Privatkopien bislang nicht angestrengt." Wenn Herr P. nun jemals eine Zivilklage wegen rechtswidrigen Entfernens des Kopierschutzes erreichen sollte, müsse er sich zunächst vor den Fachgerichten dagegen wehren. Erst wenn der Rechtsweg erschöpft sei und er seinen Prozess verlieren sollte, könnte er sich wiede an das Bundesverfassungsgericht wenden. Warum das Bundesverfassungsgericht die Kammerentscheidung nicht der Presse bekannt gab, ist ungeklärt. Vielleicht schien dem Gericht der Fall zu unspektakulär. Denkbar wäre aber auch eine ganz andere Erklärung: Die Karlsruher Richter wollten möglicherweise nicht dazu beitragen, dass sich die Millionen Privatkopierer, in Sicherheit wiegen.
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Lehnen, C.: Fußball von den alten Griechen : "U-Boote" schleusen gezielt Unsinn in Nachschlagewerke ein (2005)
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- Content
- "Man grübelt bisweilen ja darüber, was römische Legionäre an langen Samstagnachmittagen anstellten. Wenn alle Zelte aufgestellt, der Feind besiegt, das Kinn rasiert war. Fußballbundesliga würde uns spontan einfallen, aber das gab es ja damals noch nicht. Nun belegt der "Neue Pauly", die Enzyklopädie der Antike: Sie spielten doch Fußball, wie schon ihre griechischen Kollegen, die bereits im frühen vierten Jahrhundert vor Christus die Sportart Apopudobalia, eine Vorform "des neuzeitlichen Fußballspiels, erfanden. Natürlich gibt der seriöse Metzler Verlag in seiner Enzyklopädie auch die Quelle an: Schon in der Gymnastika des Achilleus Taktikos ist die Rede von fußballerischer Betätigung. Dass die Wiege der europäischen Kultur auch die Wiege des Spieles ist, in dem sich 22 schwitzende, dickwadige Freunde um einen Ball zanken, könnte Grund genug sein, die Fußball-WM 2006, in Arte auszustrahlen. Wenn, ja wenn der "Neue Pauly" nicht einfach nur einen Witz gemacht hätte. Apopudobalia und einen gewissen Achilleus Taktikos hat es nämlich nie gegeben. Die wissenschaftlichen Spaßvögel bei Metzler haben ein so genanntes U-Boot in ihre sonst durchaus Ernst zu nehmende Enzyklopädie eingebaut. Dabei handelt es sich um einen inhaltlich unsinnigen Beitrag, der formal vollkommen korrekt eingetragen wurde. Abkürzungen, Querverweise, Quellen- und Literaturangaben sitzen an richtiger Stelle. Solche U-Boote tauchen durchaus häufiger auf im streng wissenschaftlichen Milieu seriöser Nachschlagewerke, was beweist, dass auch Wissenschaftler manchmal zu Späßen aufgelegt sind. Das wohl bekannteste Beispiel ist die 1976 von dem Humoristen Loriot bei Forschungsarbeiten in einer Parodie über den Zoologen Bernhard Grzimek entdeckte Steinlaus (Petrophaga lorioti), die 1986 Eingang in das medizinische Lexikon Pschyrembel aus dem Berliner Fachverlag Walter de Gruyter fand. In Auflage 258-260 etwa vermuten die Schreiber des renommierten Lexikons, dass die Steinlaus, zur Ordnung der Fabelnager gehörend, zum Fall der Berliner Mauer beige-tragen haben könnte. Eine humorvolle Neuentdeckung kann auch das Nachschlagewerk "Musik in Geschichte und Gegenwart" verzeichnen. Danach gibt es einen 21. Sohn von Johann Sebastian Bach, der auf den Namen "P.D.Q. Bach" gehört haben soll. Zwar habe ihm sein Vater kein Talent vererbt, aber durchaus ein gewisses Maß an Starrsinnigkeit. So schuf er Werke wie das "Schleptet in Es-Dur", deren CD-Einspielungen im guten Fachhandel erhältlich sein sollen. Unsinn schleicht sich aber auch in der Datenbank des Deutschen Bundestages ein. Demnach sitzt in der SPDFraktion ein gewisser Jakob Maria Mierscheid, ehemaliger Schneidermeister aus dem Hunsrück, zuständig für das Thema Aufzucht und Pflege der geringelten Haubentaube in Mitteleuropa und anderswo". Man sagt, erarbeite zusammen mit Friedrich Gottlob Nagelmann, einem fiktiven deutschen Verfassungsrichter, der laut Meyers Aktuellem Personenlexikon ;insbesondere für mystische Sachverhalte (u.a. Haushalt und Finanzen, Religion)" zuständig ist. Die Verlage äußern sich nicht gerne zu ihren U-Booten. Vermutlich fürchten sie um den guten Ruf ihrer Nachschlagewerke. Doch auch wenn der Fußball keine antiken Wurzeln hat: Der Gedanke an einen kickenden Platon will uns nicht aus dem Kopf. Dass die deutsche Nationalmannschaft den Fußball nicht erfunden haben kann, scheint evident zu sein. Außerdem wusste schon Sepp Herbergen Die annere kenne aach kicke." Ob er damit die alten Griechen gemeint hat, ist nicht bekannt."
-
Fugmann, R.: ¬Die Grenzen der Wiedergabe von Begriffsrelationen in einer Klassifikation (1977)
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- Abstract
- Werden in einem Retrievalsystem gehobene Ansprüche an die Treffsicherheit der Recherchen gestellt, so müssen die Relationen zum Ausdruck gebracht werden, die in einem einzuspeichernden Dokument zwischen den einzelnen Begriffen seiner Inhaltsbeschreibung herrschen. Mit den Mitteln des Wortschatzes allein läßt sich diese Aufgabe auf die Dauer nicht lösen. Die hochgradig präkoordinierenden Deskriptoren (Schlagwörter, Klassifikationsnotationen), die man hierzu bilden müßte, würden bald überhand nehmen. Sie würden auch zu einer derart intensiven Verzweigung der 'Relationenwege' im Wortschatz führen, daß sie in der Praxis der Schlagwortgebung doch wieder weitgehend ungenutzt blieben. Diese Relationenwege muß man leicht und schnell verfolgen können, um zuverlässig zu den jeweils bestpassenden Deskriptoren für ein Dokument hinzufinden. Setzt man hingegen zur Wiedergabe von Begriffsrelationen mindestens teilweise die Werkzeuge der Grammatik, insbesondere der Syntax ein, so lassen sich diese Schwierigkeiten vermeiden. Allerdings darf die Aufgabenteilung zwischen Wortschatz und Grammatik nicht von den Zufälligkeien der natürlichsprachlichen Ausdrucksweise gesteuert sein. Sie muß sich vielmehr nach den semantischen Kategorien richten, die für das betreffende Sachgebiet wesentlich sind
-
Systematik der Universitätsbibliothek Bielefeld (1970 ff)
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- Content
- (1). Philosophie 1970. 2. überarb. Fassung 1979, 3. Fassung 1981 : Theologie, Philosophie, Musik. - (2). Pädagogik 1970. 2. überarb. Fassung 1972. 3. überarb. Fassung 1974. - (3). Psychologie 1970. 2. überarb. Fassung 1972. 3. überarb. Fassung 1975. 4. Fassung: Psychologie, Sportwissenschaft. - (4). Sozialwissenschaften. 2. überarb. Fassung 1971. 3. Fassung unter dem Titel Soziologie. 3. überarb. Fassung 1980. 4. überarb. Fassung 1986. - (5). Rechtswissenschaft. 3. überarb. Fassung um 1970, 4. überarb. Fassung 1977. 5. überarb. Fassung 1984. - (6). Mathematik 1970. 2. überarb. Fassung 1972. 3. überarb. Fassung 1975. 4. überarb. Fassung 1981. - (7). Theologie. 2. Fassung 1779. 3. Fassung Theologie, Philosophie, Musik 1981. - (8). Biowissenschaften. Fachsystematik Teil 1 - 6 T.1. Biologie (einschl. Mikrobiologie) / T.2. Angewandte Biologie / T.3. Humanbiologie / T.4. Biochemie und Biophysik / T.5. Botanik / T.6. Zoologie. - (9). Physik. 1. Fassung mit Register 1972. 2. Fassung Physik, Technik. 1982. - (10). Linguistik. Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft. 1983. - (11). Geschichtswissenschaft. Kunstwissenschaft. 2. Fassung 1982. - (12). Informationszentrum. 1981. - (13). Wirtschaftswissenschaften. 1. Fassung 1979. - (14). Geowissenschaften. 1984. - (15). Allgemeine Naturwissenschaften. Haushaltswissenschaft. 1984. - (16). Klassische Philologie 1984. - (17). Romanistik. 1985. - (18). Slavistik. 1985. - (19). Chemie. 1985. - (20). Anglistik. Amerikanistik. 1986. - (21). Fachbibliothek 15. Germanisik. 1989. // Gesamtregister zu den Fachsystematiken. 1984.
-
Fachsystematik Staatsbibliothek Bremen (1968-80)
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- Content
- 2. Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Arbeitsfassung 1971. - 3. Allgemeine Geographie Arbeitsfassung 2.1972. -4. Allgemeine Sprachwissenschaften. Allgemeine Literaturwissenschaften Arbeitsfassung 2.1971. - 5. Allgemeine Volkswirtschaftslehre Arbeitsfassung 1.1971. - 6. Allgemeines Arbeitsfassung 2.1969. - 7. Anglistik Arbeitsfassung 2.1968. - 8. Astronomie. Geodäsie Arbeitsfassung 2.1971. - 9. Biochemie. Biophysik Arbeitsfassung 1968. - 10. Biologie (einschl. Mikrobiologie) Arbeitsfassung 1972. - 11. Botanik Arbeitsfassung 1970. - 13. Bremensien Arbeitsfassung 1975. 2.1977. - 13a. Buch- und Bibliothekswesen. Arbeitsfassung 2.1969. - 14. Chemie Arbeitsfassung 3.1974. - 15. Ethnologie Arbeitsfassung 2.1973. - 16. Geowissenschaften. Sachteil + regionaler Teil Arbeitsfassung 3.1977. - 17. Germanistik Arbeitsfasssung 3.1971. - 18. Humanbiologie Arbeitsfassung 1.1975. - 19. Ingenieurwissenschaften Arbeitsfassung 1968. - 20. Ingenieurwissenschaften Elektrotechnik Arbeitsfassung 1970. - 25. Mathematik Arbeitsfassung 2.1971. - 27. Musikwissenschaften. Arbeitsfassung 1.1972. - 29. Pädagogik Arbeitsfassung 2.1971 7. rev.1980. - 30. Philosophie Arbeitsfassung 2.1971. - 31. Physik Arbeitsfaasung 2.1972. - 32. Politische Wissenschaft Arbeitsfassung 2.1969. - 33. Politik. Politische Wissenschaften Arbeitsfassung 4.1977. - 35. Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Arbeitsfassung 1979. - 36. Rechtwissenschaftliche Systematik Arbeitsfassung 1972. - 37. Regionale Geographie Arbeitsfassung 2.1971. - 38. Romanistik Arbeitsfassung 2.1971. - 39. Skandinavistik Arbeitsfassung 3.1977. - 41. Sozialwissenschaften Arbeitsfassung 1.1971. - 42. Soziologie Arbeitsfassung 2.1971. - 43. Sport Arbeitsfassung 3.1977. - 44. Theaterwissenschaft Arbeitsfassung 1979. - 46. Verkehrswissenschaft Arbeitsfassung 3.1971. - 47. Volkskunde Arbeitsfassung 1.1971. - 48. Wirtschaftszweiglehren 1.1971
-
Pfister, R.-D.: Ware oder öffentliches Gut? : Über den Charakter von Information; am Beispiel Internet (1994)
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- Abstract
- Wie ist Fachinformation einzuschätzen? So richtig als Ware mit einem Markt, mit Produzenten, Anbietern, Händlern usw. Oder ist sie ein öffentliches Gut. Etwas was uns kostenlos zur Verfügung gestellt werden sollte? Vor 20 Jahren hätten sich wohl die meisten von uns letzterer Ansicht angeschlossen, obwohl schon damals nur eine bestimmte Informationssorte (fast) kostenlos in Universitätsbibliotheken, Fachzeitschriften, usw. zur Verfügung stand. Heute hat sich die Situation grundsätzlich gewandelt. Dies ist sicherlich Ausdruck der gestiegenen Bedeutung von Information, dem Mehr an Information, das benötigt wird, um zum Beispiel ein Unternehmen in unserer komplexer gewordenen Welt erfolgreich zu führen. Es ist natürlich auch Ausdruck der Tatsache, daß neue Informationsarten wesentlich kurzfristiger zur Verfügung gestellt werden - denken wir nur an den großen Bereich der Fakteninformation - und daß dies wesentlich höhere Kosten verursacht als die früheren 'Darreichungsformen'. Nichtsdestotrotz hält sich hartnäckig der Gedanke, ob nicht vielleicht Fachinformation doch etwas sei, was zumindest sehr billig zu haben sein sollte. Aufschub erhält dieseer Gedanke seit kurzem durch die riesigen Informationsmengen, die per Internet quasi kostenfrei zur Verfügung stehen. Genau auf diesem aktuellem Hintergrund widmet sich der folgende Beitrag der Frage nach dem Charakter von Information: 'Ware oder öffentliches Gut'
- Source
- Datenbanken in Theorie und Praxis. 1994, H.4, S.35-44
-
Bröll, C.: Per Datenautobahn durch die Bücher-Galaxie - Händler entdecken das Internet : Amerikanische Online-Dienste setzen traditionelle Geschäfte unter Druck - Kaum Profit für kleinere Anbieter - Wissenschaftliche Publikationen gehören zu den Rennern (1997)
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- Abstract
- Wer im 21. Jahrhundert Bücher verkaufen möchte, braucht dazu nur noch drei Dinge: einen Computer, ein Modem und eine raffinierte Web-Seite - so die Vision der Internet-Experten auf der Frankfurter Buchmesse. Lesewütige gehen demnach regelmäßig im WWW auf Jagd nach Bestsellern und literarischen Leckerbissen. Schon heute bieten hierzulande mehr als 100 Händler ihre Ware in virtuellen Schaufenstern feil. Die Umsätze steigen rasant. Gewinne hingegen lassen auf sich warten
-
Ruge, G.; Goeser, S.: Information Retrieval ohne Linguistik (1998)
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- Abstract
- Natürlicherweise sollte man erwarten, daß linguistische Textanalyseverfahren die Effektivität und Benutzerfreundlichkeit von Information Retrieval Systemen verbessern, da sowohl Dokumente als auch Suchanfragen die interessierenden Inhalte linguistisch enkodieren. Ein Retrievalabgleich auf der Ebene der linguistischen Inhaltsdarstellung müßte demzufolge zu besseren Retrievalsystemen führen als ein Abgleich auf Wort- oder gar Zeichenebene. Tatsächlich aber ist immer noch weitgehend unklar, inwieweit linguistische Textanalyseverfahren Retrievalsysteme verbessern können. Evaluationen von Retrievalsystemen mit linguistischen Komponenten führen nach wie vor zu unterschiedlichen, teils gegenläufigen Ergebnissen, obwohl die dazu erforderliche Computerlinguistik große Fortschritte gemacht hat. Wir gehen der Frage nach, wie es zu diesen kontraintuitiven Ergenissen kommt. Dazu wird der Stand der Kunst im linguistischen IR zusammengefaßt, so daß die Ergebnisse anhand des Vergleich verschiedener Evaluierungen diskutiert werden können.
- Source
- nfd Information - Wissenschaft und Praxis. 49(1998) H.6, S.361-369
-
Gödert, W.: Klassifikationssysteme und Online-Katalog (1987)
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- Source
- Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie. 34(1987) H.3, S.185-195