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  1. Busch, A.: Terminologiemanagement : erfolgreicher Wissenstransfer durch Concept-Maps und die Überlegungen in DGI-AKTS (2021) 0.02
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    Abstract
    Die Organisation eines effektiven und effizienten Wissenstransfers ist eine große Herausforderung moderner Fachkommunikation. Durch die Aufbereitung von Begriffen und Begriffsbeziehungen in Begriffssystemen und deren übersichtliche und verständliche Visualisierung in einer Concept-Map macht das Terminologiemanagement Wissen einfach und schnell verfügbar. So kann es effizienter für die Fachkommunikation genutzt werden.
    Source
    Information - Wissenschaft und Praxis. 72(2021) H.4, S.185-193
  2. Totok, W.: Wissensordnung und Ordnungswissen zwischen Renaissance und Aufklärung (1980) 0.02
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    Abstract
    Es wird der Wissensbegriff und das Ordnungswissen, wie es sich aus der aristotelisch-thomistischen Tradition herleitete mit den Auffassungen über Wissensformen, wie sie bei Hobbes, Locke und anderen Autoren der beginnenden Neuzeit bestehen, in Verbindung gebracht und am Beispiel der Klassifikationsversuche von Bacon, Descartes, Leibniz, Locke und Hobbes untersucht, in welchem Maße der Methodendualismus von Empirismus und Rationalismus in die Klassifikationsmomente eingeht, wieweit zugleich auch wissenschaftsgeschichtliche, wissenssoziologische, gesellschaftspolitische und wissenschaftsorganisatorische Faktoren auf die Klassifikation einwirken, welche verschiedenen Ansätze zu einer Wissensordnung unternommen wurden in einer Epoche, die nicht unwesentlich die weitere Wissenschaftsentwicklung bestimmt hat
    Source
    Wissensstrukturen und Ordnungsmuster. Proc. der 4. Fachtagung der Gesellschaft für Klassifikation, Salzburg, 16.-19.4.1980. Red.: W. Dahlberg
  3. Marczinski, R.: ¬Ein Klassifikationssystem für audiovisuelle Medien im Bildungsbereich (1982) 0.02
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    Abstract
    Zur Dokumentation und Klassifikation von mehr als 5.000 audiovisuellen Medien, die das Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht (FWU) für den gesamten Bildungsbereich der Bundesrepublik herausgegeben hat, reichten bei Umstellung auf eine EDV-gestützte Datenbank bisherige Zuordnungssysteme nicht mehr aus. Orientiert an 37 Sachgebieten, die i.w. Unterrichtsfächern entsprechen, wurden von Fachpädagogen unter Berücksichtigung vorhandener Klassifikationen und EDV-technischer Möglichkeiten hierarchische gegliederte Fachsystematiken entwickelt, die durch frei wählbare, jedoch kontrollierte teilkategorisierte Schlagwörter ergänzt werden. Möglichkeiten und Grenzen der Hierarchie-Ebenen mit etwa 1.000 Benennungen sowie der etwa 15.000 Schlagwörter werden aufgezeigt und die Anwendung dieses Klassifikationssystems zu variabel gestaltbaren Katalogen und zu differenzierten Retrievals wird erörtert
    Source
    Numerische und nicht-numerische Klassifikation zwischen Theorie und Praxis. Proc. der 5. Fachtagung der Gesellschaft für Klassifikation, Hofgeismar, 7.-10.4.1981. Hrsg.: Peter Ihm u.a
  4. Böcherer, W.; Kristen, H.; Maurer, A.; Schütte, C.-H.: Integration heterogener EDV-Systeme am Beispiel eines Katalogisierungs-, Recherche- und Informationssystems (1992) 0.02
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    Abstract
    Isolierte Bibliothekssysteme genügen nicht mehr dem Informationsbedürfnis des modernen Wissenschaftsbetriebes. PC-gestützte Arbeitsplätze und zunehmende Vernetzung ermöglichen die Integration lokaler, regionaler und überregionaler Datenbestände. Genormte Protokolle auf der Grundlage des ISO/OSI-Basisreferenzmodells erlauben Kommunikation und Datenaustausch heterogener EDV-Systeme auch unter unterschiedlichen Betriebssystemen. Diese Konzepte wurden am Beispiel eines Katalogisierungs- und Recherchesystems realisiert. In einer vernetzten Umgebung kann dieses System nicht nur den lokalen Bestand nachweisen und verwalten, sondern erlaubt auch den Online-Zugriff auf Campus- und regionale Verbunddaten. Der vorliegende Aufsatz diskutiert die eingesetzten ISO/OSI-Normen, beschreibt die Funktionsweise und den Einsatz des Systems und gibt einen Ausblick auf weitere Projekte, die auf ihm aufbauen
  5. Jansen, R.: Thesaurusrelationen als instrumentelle Hilfsmittel für Hypertext und Wissensbanken? (1993) 0.02
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    Abstract
    Ausgehend vom derzeitigen Wissensstand über Hypertext wird einleitend dargelegt, inwieweit und weshalb Relationen zwischen Begriffen und deren Darstellung ein Teilaspekt von Hypertext (und Wissensbanken) sind. Begriffsrelationen ihrerseits sind in der IuD-Praxis im besonderen Maße als Thesaurusrelationen realisiert. Welche Anforderungen sind an Thesaurusrelationen zu stellen, damit sie als Instrument bei der Generierung von Hypertextrelationen angewendet werden können? Wie steht es eigentlich mit der Definition von Thesaurusrelationsarten (hierarchische vs. nichthierarchische, gerichtete vs. ungerichtete Begriffsrelationen)? Nach einem (notwendigerweise kurzen und zugleich kritischen) Überblick über den Kenntnis- und Erfahrungsstand werden Vorschläge zu einer verbesserten Klassifikation und Definition von Begriffsrelationsarten für den IuD-Bereich gemacht. Die Vorschläge führen zu differenzierteren Möglichkeiten der Darstellung von Netzstrukturen. Die Auswirkungen dieser Erkenntnisse auf die Generierung von Hypertext und von Wissensbanken, insbesondere auf die Darstellung von netzartigen Verknüpfungen, werden abschließend noch einmal erörtert
    Theme
    Konzeption und Anwendung des Prinzips Thesaurus
  6. Baum, H.: Fremddatenübernahme bei EDV-Anwendungen in Öffentlichen Bibliotheken (1992) 0.02
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    Abstract
    Mehr und mehr Öffentliche Bibliotheken in der Bundesrepublik Deutschland stellen auf elektronische Datenverarbeitung um. Schon bei der Ersterfassung der Bestände bzw. Konversion der bestehenden Zettelkataloge können Fremddaten einen entscheidenden Beitrag zu Zeit- und Kostenersparnis in der Bibliothek leisten. Doch auch bei der laufenden Arbeit kann durch Fremddatenübernahme die bibliothekarische Arbeit in Erwerbung und Katalogisierung erleichtert werden. Hierzu müssen aber Voraussetzungen inhaltlicher, formaler, und DV-technischer Art bei Anbietern und Nutzern der Daten erfüllt werden, die für ein ökonomisches Verfahren unabdingbar sind. Datenformat, Zeichensatz, formale und inhaltliche Erschließung der bibliographischen Information sind Beispiele für diese Voraussetzungen. Abschließend werden reale und auch einige potentielle Anbieter von Fremddaten für Öffentliche Bibliotheken in der Bundesrepublik vorgestellt und die Nutzungsmöglichkeiten ihrer Angebote diskutiert
    Source
    Bibliothek: Forschung und Praxis. 16(1992) H.3, S.396-418
  7. Frese, K.: Muß denn Presse Print sein? : die digitale Revolution - eine verlegerische Herausforderung (1994) 0.02
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    Abstract
    Das Image pflegen oder aufbauen, Experimente machen und Erfahrungen sammeln, die Leser-Blatt-Bindung fördern und das Printprodukt stärken, den Anschluß an den Wettbewerb halten und die Weichen zum modernen Medienkonzern stellen, ein lukratives Nebengeschäft machen oder bloße 'Abfallverwertung' betreiebn, den Fuß in der Tür oder schon über die Schwelle - die Gründe der zeitungs- und Zeitschriftenverleger, sich im wieder einmal neuen Geschäftsfeld des Elektronischen Publizierens in seinen diversen Spielarten zu betätigen, sind vielfältig. Und die Aktivitäten reichen vom einfachen Faxversand redaktioneller Informationen auf Anfrage bis hin zum Online-Angebot kompletter Zeitungszeiten in Farbe und inklusive aller Bilder, Grafiken und Piktogramme. Unser Beitrag zeigt den derzeitigen Stand des elektronischen Presse-Angebots auf und faßt die Überlegungen einiger Hersteller (Verlage) und Anbieter (Hosts) zu künftigen Entwicklung der 'Medienunternehmen im Informationsmarkt' zusammen
  8. Informationspolitik als Kulturpolitik : Beiträge einer internationalen Konferenz, Königswinter, Bonn, 1992, veranst. von der Bibliothekarischen Auslandsstelle (1993) 0.02
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    Abstract
    Vom 17.-23.10.1992 fand eine 'Internationale Konferenz für ein neues Europa' zum Thema 'Informationspolitik als Kulturpolitik - Kulturell und gesellschaftspolitische Aspekte' in Königswinter statt. Die Teilnehmer kamen aus 23 Ländern Ost-, Mittel- und Westeuropa sowie aus den USA und aus Japan. Ziel der Konferenz war es, die Interdependenz zwischen Information und Kultur darzustellen. Es sollten (1) die ökonomischen, sozialen und gesellschaftlichen Dimensionen dieser Beziehung herausgearbeitet, (2) die politischen Implikationen auf der lokalen/kommunalen, der regionalen, der nationalen und der europäischen Ebene kritisch diskutiert, (3) die sich aus der dramatischen Umbruchsituation in Europa ergebenden politischen Konsequenzen und Handlungsnotwendigkeiten beleuchtet und in praktische Anregungen umgesetzt werden. Der vorliegende Band dokumentiert die Vorträge der Konferenz und die Beiträge zu einzelnen Workshops
  9. Pordesch, U.; Roßnagel, A.: "Offene" Kommunikation : zur Verletzlichkeit des Internet und zur Notwendigkeit neuer Sicherheits- und Schutzstrategien in den virtuellen Welten (1997) 0.02
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    Abstract
    Während in den 80er und zu Beginn der 90er Jahre Überwachungsverfahren und die Verletzlichkeit der vernetzten Informationsgesellschaft Gegenstand alternativer Technikkritik waren, scheinen die damit verbundenen Gefahren mit der Verbreitung des Internet weitgehend verflogen zu sein. Zumindest findet ein diesbezüglicher Diskurs kaum statt, und auch Kritiker sind zu begeisterten Nutzern geworden. Interessanterweise ist jedoch gerade das Internet ein in mancher Hinsicht unsicheres und datenschutzunfreundlicheres Netz als früher kritisierte Netze und Dienste, wie etwa ISDN oder BTX. Das technische Netzkonzept und die Organisationsform seines Betriebs lassen zentral organisierte Grundschutzkonzepte wirkungslos werden, so daß hier viel vom Selbstschutz der Beteiligten abhängt. Diesen zu stärken, wäre ein wichtiges technologie- und gesellschaftspolitisches Ziel der kommenden Jahre
  10. Internet- und Multimediarecht (Cyberlaw) (1997) 0.02
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    Abstract
    Neue Medien wie Internet, Online-Dienste, CD-ROM und EP sind erfolgversprechende Geschäftsfelder mit einem enormen Wachstumspotential. Nicht nur die technischen Grundlagen und Zusammenhänge werden immer komplexer, sondern auch juristische Probleme. Rechtliche Fragestellungen treten dabei sowohl bei der Anwendung und Nutzung als auch der Weiterverarbeitung der Informationen bzw. elektronischen Daten auf. Dabei kann nur vereinzelt auf Präzedenzfälle zurückgegriffen werden. In diesem Werk werden die relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit elektronischen Medien aufgezeigt, wird auf bestehende Lücken hingewiesen und ein Ausblick auf zukünftige Regelungen im nationalen und Internationalen Bereich gegeben. Neben dem Urheber-, Urhebervertrags- und Verlagsrecht wird das Wettbewerbs- und Werberecht sowie das Datenschutzgesetz behandelt. Einbezogen wird auch der Komplex internationales Wirtschaftsrecht, bei dem Vertrags- und Haftungsfragen besondere Berücksichtigung finden
  11. Seitelberger, F.: ¬Die Raum-Zeit-Struktur der menschlichen Erlebniswelt als Problem der Hirnforschung (1980) 0.02
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    Abstract
    Für die menschliche Erlebnis- und Erfahrungsweise sind Raum und Zeit die wesentlichen Ordnungsstrukturen. Die bewußte Wahrnehmung raum-zeitlicher Gebilde kommt im Gehirn zustande: In den Sinnesorganen werden bestimmte Reize physikalischer und chemischer Natur in nervöse Erregungen umgewandelt, die dem Gehirn zugeleitet und dort in komplizierter Weise verarbeitet werden. Die Ausführungen versuchen, den Kenntnishorizint der Hirnforschung im Grenzgebiet der bewußten Wahrnehmung und die Reichweite der vorhandenen Theorien der menschlichen Großhirnfunktion zu skizzieren und behandeln zuletzt die psychischen Erlebniswelten von Raum und Zeit und deren Störungen
    Source
    Wissensstrukturen und Ordnungsmuster. Proc. der 4. Fachtagung der Gesellschaft für Klassifikation, Salzburg, 16.-19.4.1980. Red.: W. Dahlberg
  12. Ball, R.; Küsters-Schah, U.: Bibliographieren und bibliographische Instrumente im Spannungsfeld traditioneller und neuer Medien : ein Beitrag zur Veränderung von Arbeitsprozessen und Werkzeugen bibliothekarischer Routine (1998) 0.02
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    Abstract
    Am Beispiel der Zentralbibliothek der Forschungszentrum Jülich GmbH wird der Paradigmenwechsel bibliographischer Alltagsroutine zwischen 1978 und 1998 vorgestellt. Vor dem Hintergrund der veränderten Informationstechnologie der letzten 20 Jahre werden einerseits die eingesetzten Nachweisinstrumente und deren Evolution beschrieben, andererseits die Veränderungen der konkreten Arbeitsprozesse beim Bibliographieren illustriert. Dabei wird ein Spektrum abgedeckt, das von gedruckten Bibliographien und Referateblättern über Mikrofiche und Magnetbänder, Online- und CD-ROM-Datenbanken bis zum "WeltWideWeb" reicht. Wir zeigen, daß der bibliographische Arbeitsprozeß neu definiert werden muß, in seiner Grundfunktion aber nicht obsolet geworden ist
    Source
    Bibliothek: Forschung und Praxis. 22(1998) H.3, S.322-329
  13. Capurro, R.: Wissensmanagement in Theorie und Praxis (1998) 0.02
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    Abstract
    Das Management von Daten, Information und wissen prägt die aktuelle Theorie und Praxis unternehmerischen Handelns. Der hier gewählte Einstieg in die theoretische Diskussion bildet der klassische Ansatz von I. Nonaka und H. Takeuchi über kreative Prozesse im Umgang mit der Wissensressource in Unternehmen. Es wird dabei auf Rezeption und Kritik dieses Ansatzes durch G. Schreyögg, Chr. Noss, D.B. Bürgel, A. Zeller und P. Reinmöller eingegangen. Im zweiten Teil, der sich mit der Praxis des Wissensmanagements befaßt, werden Beispiele aus Nonaka/Takeuchi sowie aus den von Th. Davenport und L. Prusak in ihrem Buch 'Working knowledge' (1997) analysierten Fällen aufgeführt. Die Darstellung schließt mit Hinweisen auf deutsche Unternehmen sowie auf Veranstaltungen und Websites zu diesem Thema. Der Ausblick gibt Auskunft über die Bedeutung von Wissensmanagement in der FH Stuttgart (HBI)
    Source
    Bibliothek: Forschung und Praxis. 22(1998) H.3, S.344-353
  14. Schmidt, R.: Wege des Knowledge Managements : Themen und Vorträge der Online-Tagung 2000 (2000) 0.02
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    Abstract
    Neue Trends im Knowlegde Management und die sich daruas ergebenden Konsequenzen für die Zukunft der professionellen Informationsarbeit werden in Fachbeiträgen und Diskussionen auf der 22. Online-Tagung der DGI thematisiert. Der Artikel bietet einen Überblick zu Struktur und Zielsetzung des Tagungskonzepts und fasst die Inhalte der Vorträge zusammen. Dabei reicht das Spektrum der Themen von ersten Erfahrungen mit der praktischen Anwendung von Wissensmanagement über neue Erkenntnisse zur global organisierten Informationsarbeit und zur Reorganisation von Wissensstrukturen im Internet und Intranet bis zu Prognosen und Einschätzungen zu zukünftigen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt für Informationsspezialisten
    Source
    nfd Information - Wissenschaft und Praxis. 51(2000) H.3, S.133-137
  15. Renz, M.: Automatische Inhaltserschließung im Zeichen von Wissensmanagement (2001) 0.02
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    Abstract
    Methoden der automatischen Inhaltserschließung werden seit mehr als 30 Jahren entwickelt, ohne in luD-Kreisen auf merkliche Akzeptanz zu stoßen. Gegenwärtig führen jedoch die steigende Informationsflut und der Bedarf an effizienten Zugriffsverfahren im Informations- und Wissensmanagement in breiten Anwenderkreisen zu einem wachsenden Interesse an diesen Methoden, zu verstärkten Anstrengungen in Forschung und Entwicklung und zu neuen Produkten. In diesem Beitrag werden verschiedene Ansätze zu intelligentem und inhaltsbasiertem Retrieval und zur automatischen Inhaltserschließung diskutiert sowie kommerziell vertriebene Softwarewerkzeuge und Lösungen präsentiert. Abschließend wird festgestellt, dass in naher Zukunft mit einer zunehmenden Automatisierung von bestimmten Komponenten des Informations- und Wissensmanagements zu rechnen ist, indem Software-Werkzeuge zur automatischen Inhaltserschließung in den Workflow integriert werden
    Source
    nfd Information - Wissenschaft und Praxis. 52(2001) H.2, S.69-78
  16. ¬Die neue deutsche Rechtschreibung : mit den neuen Regeln und Schreibweisen für Deutschland, Österreich und die Schweiz ; entspricht den amtlichen Richtlinien und dem Schulgebrauch ; über 600.000 Eintragungen, mehr als 20.000 Angaben zu neuen Schreibungen und Worttrennungen, 400 Orientierungshilfen bei Zweifelsfällen, neue Schreibweisen und Worttrennungen farbig hervorgehoben, umfassende Darstellung der neuen Regeln zur Rechtschreibung und Zeichensetzung, Erläuterung der wichtigsten Grammatikregeln, Deklinations- und Konjugationstabellen, Erklärung von Aussprache, Herkunft und Bedeutung der einzelnen Wörter (1997) 0.02
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    Content
    Über 600.000 Eintragungen; mehr als 20.000 Angaben zu den neuen Schreibungen und Worttrennungen
  17. Orientierung, Ordnung und Organisation im Wissensmarkt : Information Research & Content Management (2001) 0.02
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    Content
    Mehr als 60 Experten nehmen Stellung unter anderem zu Fragen des Content- und Wissensmanagements, der Strukturierung von Thesauri, Taxonomien, Metadaten und Portalen, zu Trends im E-Commerce wie im Information Research, zu Information Skills und zu Preis und Wert von Informationen. Sie diskutieren den Stand in der Wissensorganisation, stellen neue Entwicklungen im Informationsmarkt vor und berichten aus der Praxis der Online-Informationsvermittlung
    Issue
    23. DGI-Online-Tagung der DGI und 53. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V. DGI, Frankfurt am Main, 8.-10.5.2001. Proceedings.
    Series
    Tagungen der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis; 4
  18. Schmid, U.; Kindsmüller, M.C.: Kognitive Modellierung : eine Einführung in die logischen und algorithmischen Grundlagen (1996) 0.02
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    Abstract
    Kognitive Modellierung ist ein Teilgebiet der Kognitiven Psychologie und der Künstlichen Intelligenz. Ziel dieser Forschungsrichtung ist es, Strukturen und Prozesse menschlichen Denkens mit formalen Methoden zu beschreiben. Dieses innovative Lehrbuch führt in die logischen und algorithmischen Konzepte ein, die den Grundlagen der Kognitiven Modellierung zugrunde liegen
    Content
    Inhalt: Teil I Wissensrepräsentation und Logik Kapitel 3: Mengen und Begriffe 3.1 Ansätze der Wissensrepräsentation 3.2 Mengentheoretische Grundlagen 3.3 Semantische Netze: Inklusion und Vererbung 3.4 Übungen 3.5 Literaturempfehlungen Kapitel 4: Aussagen- und Prädikatenlogik 4.1 Was ist Logik? 4.2 Aussagenlogik 4.3 Prädikatenlogik der Ersten Stufe 4.4 Formalisierung Semantischer Netze 4.5 Übungen 4.6 Literaturempfehlungen Teil II Problemlösen und Produktionssysteme Teil III Anwendungsbereiche kognitionswissenschaftlicher Methoden
  19. Enzyklopädie 2003 : Das Wissen der Welt (2003) 0.02
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    Content
    Lexikon mit über 120.000 Stichwörtern, mehr als 15.000 Bildern und über 100.000 Querverweisen - 10.000 ausführliche Personendarstellungen - Medizinlexikon mit mehr als 5.000 Begriffen - Tierlexikon mit der Beschreibung von mehr als 2.000 Tieren - Computerlexikon mit über 2.000 Begriffen - Länderlexikon mit 7.000 Stichwörtern und umfangreichem Kartenmaterial - Wörterbuch Englisch-Deutsch und Deusch-Englisch - Fremdwörterlexikon mit 25.000 Einträgen - 10.000 redaktionell betreute und kommentierte Internetlinks zu allen themengebieten - Mehr als 30 Stunden Video- und Tondokumente aus Kunst, Musik und Geschichte - Anschaulich lernen und verstehen mit Diagrammen, Tabellen und Originaltexten - Easy-to-use-Benutzerführung: Die Software sofort ohne Handbuchlesen intuitiv verstehen und bedienen - Immer topaktuell durch Update via Internet
  20. Bodendorf, F.: Daten -und Wissensmanagement (2003) 0.02
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    Abstract
    Das Buch gibt einen zusammenfassenden Überblick über die modernen Möglichkeiten des Daten- und Wissensmanagements. Es stellt die wichtigsten Konzepte zur Organisation von Daten und Wissen in Unternehmen dar und skizziert die relevanten technischen Ansätze zur wissensorientierten Informationsverarbeitung. Dabei werden relationale Datenmodelle, Data-Warehouse-Konzepte und Dokumenten- und Content Management ebenso behandelt wie alle wichtigen Aspekte des Knowledge Mangements. Schließlich wird ein Überblick gegeben über die einschlägigen wissensorientierten Systeme, von Expertensystemen über FuzzyLogic-Systeme bis hin zu künstlichen neuronalen Netzen und genetischen Algorithmen. Der Leser bekommt so schnell einen qualifizierten Einblick sowohl in die methodischen und technischen Ansätze als auch in praxisrelevante Erscheinungsformen des Daten- und Wissensmanangements.

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